Das Java-Konzept: Virtuelle Maschine und Binärdateien.
Neue Chancen für aktive Online-Dokumentation.

Patricia Hallstein, Axel Kramer
Handouts zum Vortrag als pdf-Datei (ca. 1 MB):
JAVA-VM.PDF

 

Kurzfassung: Java er�ffnet neue Perspektiven f�r die Realisierung von interaktiver und multimedialer Technischer Dokumentation im World Wide Web und Intranets und von HTML-basierten Hilfesystemen wie HTML Help und NetHelp. Der Vortrag stellt die Konzepte der Virtuellen Maschine (VM) vor, die Basis f�r den �berw�ltigenden Erfolg von Java als der neuen objektorientierten Programmiersprache im Kontext des WWW.
Java-Programme (Applets) k�nnen in HTML-Dokumente eingebunden, dynamisch in HTML-Browser geladen und ausgef�hrt werden. Dabei wird nicht der Sourcecode dieser Programme �bertragen, sondern der �bersetzte maschinenunabh�ngige Bin�rcode. Javas in den Browser integrierte VM bindet dann diesen Bin�rcode in das lokale System ein und f�hrt ihn aus. Der Vortrag erkl�rt, wie es zu diesem Konzept kam und wie dies im Detail passiert: Woraus besteht der Bin�rcode und warum ist er so aufgebaut? Wozu gibt es die Virtuelle Maschine VM) und wie funktioniert sie? Wie wird der Bin�rcode in ein laufendes System eingebunden? Welche Auswirkungen, Vorteile und Nachteile k�nnen sich aus diesem Konzept f�r Java-Programme und -Projekte ergeben?

Summary: Java presents new perspectives for creating technical documentation for networks (WWW and intranets) of a more interactive and multimedia nature. Our presentation offers an insight into the concepts of the virtual machine which is actually the ground stone for the tremendous success enjoyed by Java as the new object-oriented programming language in the context of the WWW. Both the advantages and the disadvantages of this technology will be emphasized.

In: Eickemeyer, Klaus u.a. (Hg.): Technische Information in elektronischen Medien: Der aktuelle Stand der Diskussion. L�beck, 1997. ISBN 3-7950-4400-6

 
 

Resume

 

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patricia ... 2far.com ... patricia at 2far.com ... last updated : August 1999  ... © 1997-2006 Patricia Hallstein